InkZone Box KBA + Heidelberg Floppy
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InkZone Box Version 2.0 (letzte Version von 23.09.2006 frisch von Digital Information hochgerüstet für über 1000 EUR)
Installierte Optionen: Heidelberg Chipcard und KBA Floppy
Ohne DI-PLOT
Haben Sie mehrere Heidelberg und KBA Maschinen ist das die wirtschaftliche Lösung zur Farbzonenvoreinstellung für den Prozesstandard Offsetdruck
Nicht-Neu
Digitale Farbzonenvoreinstellung
Die Informationen digitaler Belichtungsdaten bergen ein hohes Potenzial zur Rüstzeitverkürzung und Einsparung von teurem
Papier im Druckprozess. Bei Offsetmaschinen ohne CIP3-Anbindung wird diese wirtschaftlich interessante Option vielerorts nicht genutzt. Digital Information ist weltweit der einzige Hersteller,
der mit seiner InkZone-Lösung die digitale Zonenvoreinstellung für beinahe alle Offsetdruckmaschinen ermöglicht.
Produktiver und wirtschaftlicher
Für die Film- und Plattenbelichtung gerechnete Daten liefern dem Drucker zuverlässige Informationen zur digitalen Farbzonenvoreinstellung. Daraus resultieren zahlreiche Vorteile, die sich im Druckprozess auf die Produktivität und Qualität auswirken: Weit schnelleres Erreichen der korrekten Farbführung,
verkürzte Anlaufzeiten, drastische Makulatureinsparung und
hundertprozentige Reproduzierbarkeit bei Wiederholaufträgen,
da immer auf dieselben digitalen Daten zurückgegriffen wird.
InkZone Box
InkZone Box nutzt DI-Plot zusätzlich für die Berechnung der
Farbzoneneinstellwerte an Druckmaschinen. Aus InkZone heraus lassen sich wahlweise CIP3-Dateien direkt InkZone-Files generieren. InkZone-Files werden via Ethernet in die InkZone Box eingelesen. Nach Freigabe eines gewünschten Jobs via Touch-Screen werden die Dateien im erforderlichen Format auf den Datenträger der gewünschten Druckmaschine geschrieben (z.B. Chipcard von Heidelberg; Jobcard von MAN Roland; KBA-Floppy, etc.). Sowohl DI-Plot wie InkZone unterstützen zwecks Automation von Abläufen die Hotfolder-Technologie.
Farbprofil mit InkZone Print
Neben dem Schreiben der Farbzonenwerte auf die Datenträger
des jeweiligen Druckmaschinenherstellers ist die Ausgabe der
Werte mit InkZone Print auf einem beliebigen Laser- bzw.
Inkjet-Printer möglich. InkZone Print erlaubt ausserdem, den
durchschnittlichen Farbverbrauch für Druckaufträge genau
zu berechnen.
Alternative zu Plattenscannern
In vielen Druckereien werden die Voreinstellwerte für Farbzonen heute noch mittels Plattenscanner generiert. Neben dem aufwendigen Handling der Druckplatten resultiert aufgrund eines schwachen Kontrasts zwischen Aluminium und farbführender Schicht mit dem Scannen von Platten ein relativ ungenaues Farbprofil, ein nachträgliches Feineinstellen der Zonen kostet Zeit und Papier. Durch die Online-Übernahme von Bitmap-Daten wird einerseits der aufwendige Umweg über den Plattenscanner eliminiert, andererseits greift InkZone auf Daten der ersten Generation zurück. Das heisst: kürzere Einrichtzeiten,
Minimierung von Anlaufmakulatur. Im Hinblick auf sinkende
Auflagen und häufige Auftragswechsel bedeutet dies eine signifikante Steigerung der Produktivität.
Schön- und Widerdruck mit InkZone Perfect
Einige Druckmaschinenlieferanten unterstützen in ihrer CIP3-
Option lediglich Farbzonenvoreinstellungen für Schöndruck-
Aufträge. Ein Einstellen von Farbzonen für im Schön- und
Widerdruck ausgeführte Arbeiten ist nicht möglich. InkZone
Perfect ermöglicht es, für einen Auftrag errechnete Voreinstellwerte
produktionsartunabhängig und wunschgemäss den einzelnen Druckwerken zuzuordnen.
Installierte Optionen: Heidelberg Chipcard und KBA Floppy
Ohne DI-PLOT
Haben Sie mehrere Heidelberg und KBA Maschinen ist das die wirtschaftliche Lösung zur Farbzonenvoreinstellung für den Prozesstandard Offsetdruck
Nicht-Neu
Digitale Farbzonenvoreinstellung
Die Informationen digitaler Belichtungsdaten bergen ein hohes Potenzial zur Rüstzeitverkürzung und Einsparung von teurem
Papier im Druckprozess. Bei Offsetmaschinen ohne CIP3-Anbindung wird diese wirtschaftlich interessante Option vielerorts nicht genutzt. Digital Information ist weltweit der einzige Hersteller,
der mit seiner InkZone-Lösung die digitale Zonenvoreinstellung für beinahe alle Offsetdruckmaschinen ermöglicht.
Produktiver und wirtschaftlicher
Für die Film- und Plattenbelichtung gerechnete Daten liefern dem Drucker zuverlässige Informationen zur digitalen Farbzonenvoreinstellung. Daraus resultieren zahlreiche Vorteile, die sich im Druckprozess auf die Produktivität und Qualität auswirken: Weit schnelleres Erreichen der korrekten Farbführung,
verkürzte Anlaufzeiten, drastische Makulatureinsparung und
hundertprozentige Reproduzierbarkeit bei Wiederholaufträgen,
da immer auf dieselben digitalen Daten zurückgegriffen wird.
InkZone Box
InkZone Box nutzt DI-Plot zusätzlich für die Berechnung der
Farbzoneneinstellwerte an Druckmaschinen. Aus InkZone heraus lassen sich wahlweise CIP3-Dateien direkt InkZone-Files generieren. InkZone-Files werden via Ethernet in die InkZone Box eingelesen. Nach Freigabe eines gewünschten Jobs via Touch-Screen werden die Dateien im erforderlichen Format auf den Datenträger der gewünschten Druckmaschine geschrieben (z.B. Chipcard von Heidelberg; Jobcard von MAN Roland; KBA-Floppy, etc.). Sowohl DI-Plot wie InkZone unterstützen zwecks Automation von Abläufen die Hotfolder-Technologie.
Farbprofil mit InkZone Print
Neben dem Schreiben der Farbzonenwerte auf die Datenträger
des jeweiligen Druckmaschinenherstellers ist die Ausgabe der
Werte mit InkZone Print auf einem beliebigen Laser- bzw.
Inkjet-Printer möglich. InkZone Print erlaubt ausserdem, den
durchschnittlichen Farbverbrauch für Druckaufträge genau
zu berechnen.
Alternative zu Plattenscannern
In vielen Druckereien werden die Voreinstellwerte für Farbzonen heute noch mittels Plattenscanner generiert. Neben dem aufwendigen Handling der Druckplatten resultiert aufgrund eines schwachen Kontrasts zwischen Aluminium und farbführender Schicht mit dem Scannen von Platten ein relativ ungenaues Farbprofil, ein nachträgliches Feineinstellen der Zonen kostet Zeit und Papier. Durch die Online-Übernahme von Bitmap-Daten wird einerseits der aufwendige Umweg über den Plattenscanner eliminiert, andererseits greift InkZone auf Daten der ersten Generation zurück. Das heisst: kürzere Einrichtzeiten,
Minimierung von Anlaufmakulatur. Im Hinblick auf sinkende
Auflagen und häufige Auftragswechsel bedeutet dies eine signifikante Steigerung der Produktivität.
Schön- und Widerdruck mit InkZone Perfect
Einige Druckmaschinenlieferanten unterstützen in ihrer CIP3-
Option lediglich Farbzonenvoreinstellungen für Schöndruck-
Aufträge. Ein Einstellen von Farbzonen für im Schön- und
Widerdruck ausgeführte Arbeiten ist nicht möglich. InkZone
Perfect ermöglicht es, für einen Auftrag errechnete Voreinstellwerte
produktionsartunabhängig und wunschgemäss den einzelnen Druckwerken zuzuordnen.
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last update:
07.02.2012


