Metrax Primedic HeartSafe 6 externer mobiler Defibrillator plötzlicher Herztod Herzkammerflimmern Ein-Knopf-Bedienung Defibrillationsschock
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Primedic HeartSave 6
Automatischer, externer Defibrilator), Inbetriebnahmejahr 2004
Nicht-Neu
incl. Wandhalter
Automatischer Externer Defibrillator
Der neue PRIMEDIC™ HeartSave überzeugt durch seine einfache, sichere und schnelle Bedienung.
Mit dem neuen biphasischen „Current Controlled Defibrillation“ Impuls setzen wir neue Maßstäbe im Bereich der Defibrillationstechnologie. Das bewährte PRIMEDIC™ Wandhalterungskonzept kommt auch beim PRIMEDIC™ HeartSave zum Einsatz.
Besondere Merkmale
Biphasischer, stromgesteuerter Defibrillationsimpuls
Intuitive und einfache Handhabung
Ein-Knopf-Bedienung
Vorinstallierte „Save Pads“ Defibrillationselektroden
Keine Energieauswahl notwendig
Ladezeit <10 Sek.
3-Schock-Zyklus < 60 Sek.
Save-Card, 30 Minuten, für interne Aufnahme von EKG und Sprachaufzeichnung
Integrierte Status-Anzeige
Robustes Design
HeartSave –
ein zuverlässiger
Lebensretter
Der PRIMEDICTM HeartSave ist ein
mobiler Defibrillator, der Ihnen
schwerwiegende Entscheidungen
abnimmt:
In nur max. zwölf Sekunden führt
das Gerät automatisch eine EKG-Analyse
durch und entscheidet, ob eine
Defibrillation notwendig ist. Dann
genügt ein Knopfdruck, um den
lebensrettenden elektrischen Impuls
auszulösen, welcher das Herzkammerflimmern
beseitigt. So werden
wertvolle Sekunden und Minuten
genutzt, um Leben zu retten.
Ob im Privathaushalt, in der Firma
oder in öffentlichen Einrichtungen:
Es ist ein beruhigendes Gefühl,
HeartSave als Lebensretter in
Reichweite zu haben.
Der Umgang mit HeartSave kann
in einer nur halbtägigen Schulung
erlernt werden. Viele Hilfsorganisationen
und die Firma Metrax
bieten diese Schulungen an.
6-Kanal-EKG
Für die erweiterte Diagnostik während
des Einsatzes. Die EKG-Kanäle
sind im Monitor frei wählbar.
Einsatzgebiete der PRIMEDIC™ Defi-Familie
KRANKENHÄUSER
RETTUNGSDIENSTE
NIEDERGELASSENE ÄRZTE
SONSTIGES
Schockraum
Notaufnahme Herzkatheter-Raum
Intensivstation
Ergometrie
Operationssaal (OP)
Rehabilitation Deutsches Rotes Kreuz
Arbeiter Samariter Bund
Johanniter Unfallhilfe
Malteser Hilfsdienst
Diverse private Rettungsdienste
Feuerwehr
Militär
Niedergelassene Ärzte Kardiologen
Chirurgen
Anästhesisten
Traumatologen Feuerwehr
Polizei
Sportgruppen
Laienretter
Defibrillation
Die erste Defibrillation am menschlichen Herzen gelang 1947 in den University Hospitals im amerikanischen Cleveland. In einem Operationssaal wurde bei Kammerflimmern ein 60 Hz Wechselstrom am offenen Thorax direkt an den Herzmuskel abgegeben. In den 50er Jahren gelang mit Wechselstrom erstmals die externe Defibrillation über außen am Thorax angebrachte Elektroden. Dieses Verfahren wurde weiter optimiert, indem Gleichstromdefibrillatoren eingesetzt wurden. Diese Art der Stromapplikation bewährte sich in den folgenden Jahren und führte zur Entwicklung und ersten industriellen Herstellung von Defibrillatoren.
Die zunächst monophasische Form des Defibrillationsimpulses wurde in den 60er Jahren entwickelt.
Dieser sinusförmige Impuls ist eine seit mehr als 30 Jahren in der klinischen Praxis angewandte Form der externen Defibrillation. Dabei wird versucht, das Flimmern im ventrikulären Myokard mittels eines eindimensionalen Elektroschocks auf relativ hohem Energieniveau zu neutralisieren. Der Defibrillationsimpuls entspricht der Entladungskurve eines Kondensators, wobei der Stromfluss nicht gesteuert wird.
Auch wenn die Wiederbelebungsrate als zufriedenstellend bezeichnet werden kann, sind die Nebeneffekte, d.h. die irreversiblen Schädigungen des Herzgewebes, nicht unerheblich. Des Weiteren birgt der monophasische Impuls ein gesteigertes Risiko, erneutes Kammerflimmern auszulösen.
Die in den neunziger Jahren entwickelte biphasische Impulsform hingegen ist zweidimensional, d.h. der Impuls setzt sich aus einem positiven und einem negativen Stromimpuls zusammen.
Um einen Herzmuskel erfolgreich zu defibrillieren, muss bei biphasischen Impulskurvenformen eine niedrigere Energiemenge aufgewendet werden als bei entsprechenden monophasischen Schocks. Demzufolge sind Schädigungen des Herzens seltener und weniger schwerwiegend. Biphasische Impulse sind bei geeigneter Größe prinzipiell wirksamer als monophasische, da das Re-Fibrillations-Risiko durch die zweite Phase des Schocks gemindert wird. Dieser biphasische Impuls, eine zunächst bei implantierten Defibrillatoren verwendete Impulsform, hat sich seit einigen Jahren auch bei den externen Defibrillatoren etabliert.
Plötzlicher Herztod
Der plötzliche Herztod ist die häufigste außerklinische Todesursache in Deutschland. Rund 130.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland den plötzlichen Herztod. Um diese erschreckende Zahl begreifen zu können: sie entspricht der Bevölkerungszahl einer deutschen Großstadt oder der Besucherzahl in drei großen ausverkauften Bundesliga-Stadien.
In 90% dieser Fälle ist Herzkammerflimmern die Ursache. Die einzig wirksame Methode, dieses Kammerflimmern zu behandeln, ist die möglichst frühe Defibrillation, d.h. die Behandlung mit einem Energiestoß durch einen sogenannten Automatischen Externen Defibrillator (AED). Durch den Stromstoß wird die elektrische Aktivität des Herzens, das kurz zuvor einen plötzlichen Herzstillstand erlitt, kurzzeitig vollständig unterbrochen. Diese kurze "Unterbrechung" der zuvor chaotischen elektrischen Herzimpulse kann ausreichen, damit das Herz wieder beginnt, im normalen Rhythmus zu schlagen.
Je früher die externe Defibrillation eingesetzt wird, desto besser sind die Überlebenschancen für den betroffenen Patienten. Bei der Defibrillation zählt deshalb jede Sekunde, um unwiderruflich Schäden vorzubeugen.
Medizinische Studien belegen, dass die Überlebenswahrscheinlichkeit rapide absinkt, je mehr Zeit nach Auftreten eines Herzkammerflimmerns vergeht, bis die betroffene Person einen Defibrillationsschock verabreicht bekommt. Wird diese Maßnahme verzögert, können bereits nach ca. 3 - 5 Minuten unwiderrufliche Schädigungen am Gehirn eintreten, die die Prognose der betroffenen Person erheblich verschlechtern und es vielfach erschweren, später zu einem hohen Maß an Lebensqualität zurückzukehren.
Lebensrettende Sofortmaßnahmen können jedoch verständlicherweise nur dann effizient umgesetzt werden, wenn zum einen genügend Defibrillatoren zur Verfügung stehen und zum anderen zusätzlich zu den Rettungsdiensten u.a. die Bevölkerung, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Sportcenter, Senioreneinrichtungen, Feuerwehr, die Polizei u.v.m. in die Thematik und Notwendigkeit der Frühdefibrillation und weiteren Erste-Hilfe-Maßnahmen eingebunden werden.
Automatischer, externer Defibrilator), Inbetriebnahmejahr 2004
Nicht-Neu
incl. Wandhalter
Automatischer Externer Defibrillator
Der neue PRIMEDIC™ HeartSave überzeugt durch seine einfache, sichere und schnelle Bedienung.
Mit dem neuen biphasischen „Current Controlled Defibrillation“ Impuls setzen wir neue Maßstäbe im Bereich der Defibrillationstechnologie. Das bewährte PRIMEDIC™ Wandhalterungskonzept kommt auch beim PRIMEDIC™ HeartSave zum Einsatz.
Besondere Merkmale
Biphasischer, stromgesteuerter Defibrillationsimpuls
Intuitive und einfache Handhabung
Ein-Knopf-Bedienung
Vorinstallierte „Save Pads“ Defibrillationselektroden
Keine Energieauswahl notwendig
Ladezeit <10 Sek.
3-Schock-Zyklus < 60 Sek.
Save-Card, 30 Minuten, für interne Aufnahme von EKG und Sprachaufzeichnung
Integrierte Status-Anzeige
Robustes Design
HeartSave –
ein zuverlässiger
Lebensretter
Der PRIMEDICTM HeartSave ist ein
mobiler Defibrillator, der Ihnen
schwerwiegende Entscheidungen
abnimmt:
In nur max. zwölf Sekunden führt
das Gerät automatisch eine EKG-Analyse
durch und entscheidet, ob eine
Defibrillation notwendig ist. Dann
genügt ein Knopfdruck, um den
lebensrettenden elektrischen Impuls
auszulösen, welcher das Herzkammerflimmern
beseitigt. So werden
wertvolle Sekunden und Minuten
genutzt, um Leben zu retten.
Ob im Privathaushalt, in der Firma
oder in öffentlichen Einrichtungen:
Es ist ein beruhigendes Gefühl,
HeartSave als Lebensretter in
Reichweite zu haben.
Der Umgang mit HeartSave kann
in einer nur halbtägigen Schulung
erlernt werden. Viele Hilfsorganisationen
und die Firma Metrax
bieten diese Schulungen an.
6-Kanal-EKG
Für die erweiterte Diagnostik während
des Einsatzes. Die EKG-Kanäle
sind im Monitor frei wählbar.
Einsatzgebiete der PRIMEDIC™ Defi-Familie
KRANKENHÄUSER
RETTUNGSDIENSTE
NIEDERGELASSENE ÄRZTE
SONSTIGES
Schockraum
Notaufnahme Herzkatheter-Raum
Intensivstation
Ergometrie
Operationssaal (OP)
Rehabilitation Deutsches Rotes Kreuz
Arbeiter Samariter Bund
Johanniter Unfallhilfe
Malteser Hilfsdienst
Diverse private Rettungsdienste
Feuerwehr
Militär
Niedergelassene Ärzte Kardiologen
Chirurgen
Anästhesisten
Traumatologen Feuerwehr
Polizei
Sportgruppen
Laienretter
Defibrillation
Die erste Defibrillation am menschlichen Herzen gelang 1947 in den University Hospitals im amerikanischen Cleveland. In einem Operationssaal wurde bei Kammerflimmern ein 60 Hz Wechselstrom am offenen Thorax direkt an den Herzmuskel abgegeben. In den 50er Jahren gelang mit Wechselstrom erstmals die externe Defibrillation über außen am Thorax angebrachte Elektroden. Dieses Verfahren wurde weiter optimiert, indem Gleichstromdefibrillatoren eingesetzt wurden. Diese Art der Stromapplikation bewährte sich in den folgenden Jahren und führte zur Entwicklung und ersten industriellen Herstellung von Defibrillatoren.
Die zunächst monophasische Form des Defibrillationsimpulses wurde in den 60er Jahren entwickelt.
Dieser sinusförmige Impuls ist eine seit mehr als 30 Jahren in der klinischen Praxis angewandte Form der externen Defibrillation. Dabei wird versucht, das Flimmern im ventrikulären Myokard mittels eines eindimensionalen Elektroschocks auf relativ hohem Energieniveau zu neutralisieren. Der Defibrillationsimpuls entspricht der Entladungskurve eines Kondensators, wobei der Stromfluss nicht gesteuert wird.
Auch wenn die Wiederbelebungsrate als zufriedenstellend bezeichnet werden kann, sind die Nebeneffekte, d.h. die irreversiblen Schädigungen des Herzgewebes, nicht unerheblich. Des Weiteren birgt der monophasische Impuls ein gesteigertes Risiko, erneutes Kammerflimmern auszulösen.
Die in den neunziger Jahren entwickelte biphasische Impulsform hingegen ist zweidimensional, d.h. der Impuls setzt sich aus einem positiven und einem negativen Stromimpuls zusammen.
Um einen Herzmuskel erfolgreich zu defibrillieren, muss bei biphasischen Impulskurvenformen eine niedrigere Energiemenge aufgewendet werden als bei entsprechenden monophasischen Schocks. Demzufolge sind Schädigungen des Herzens seltener und weniger schwerwiegend. Biphasische Impulse sind bei geeigneter Größe prinzipiell wirksamer als monophasische, da das Re-Fibrillations-Risiko durch die zweite Phase des Schocks gemindert wird. Dieser biphasische Impuls, eine zunächst bei implantierten Defibrillatoren verwendete Impulsform, hat sich seit einigen Jahren auch bei den externen Defibrillatoren etabliert.
Plötzlicher Herztod
Der plötzliche Herztod ist die häufigste außerklinische Todesursache in Deutschland. Rund 130.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland den plötzlichen Herztod. Um diese erschreckende Zahl begreifen zu können: sie entspricht der Bevölkerungszahl einer deutschen Großstadt oder der Besucherzahl in drei großen ausverkauften Bundesliga-Stadien.
In 90% dieser Fälle ist Herzkammerflimmern die Ursache. Die einzig wirksame Methode, dieses Kammerflimmern zu behandeln, ist die möglichst frühe Defibrillation, d.h. die Behandlung mit einem Energiestoß durch einen sogenannten Automatischen Externen Defibrillator (AED). Durch den Stromstoß wird die elektrische Aktivität des Herzens, das kurz zuvor einen plötzlichen Herzstillstand erlitt, kurzzeitig vollständig unterbrochen. Diese kurze "Unterbrechung" der zuvor chaotischen elektrischen Herzimpulse kann ausreichen, damit das Herz wieder beginnt, im normalen Rhythmus zu schlagen.
Je früher die externe Defibrillation eingesetzt wird, desto besser sind die Überlebenschancen für den betroffenen Patienten. Bei der Defibrillation zählt deshalb jede Sekunde, um unwiderruflich Schäden vorzubeugen.
Medizinische Studien belegen, dass die Überlebenswahrscheinlichkeit rapide absinkt, je mehr Zeit nach Auftreten eines Herzkammerflimmerns vergeht, bis die betroffene Person einen Defibrillationsschock verabreicht bekommt. Wird diese Maßnahme verzögert, können bereits nach ca. 3 - 5 Minuten unwiderrufliche Schädigungen am Gehirn eintreten, die die Prognose der betroffenen Person erheblich verschlechtern und es vielfach erschweren, später zu einem hohen Maß an Lebensqualität zurückzukehren.
Lebensrettende Sofortmaßnahmen können jedoch verständlicherweise nur dann effizient umgesetzt werden, wenn zum einen genügend Defibrillatoren zur Verfügung stehen und zum anderen zusätzlich zu den Rettungsdiensten u.a. die Bevölkerung, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Sportcenter, Senioreneinrichtungen, Feuerwehr, die Polizei u.v.m. in die Thematik und Notwendigkeit der Frühdefibrillation und weiteren Erste-Hilfe-Maßnahmen eingebunden werden.
Contact:
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If the stoplight is red, we do not have the product on stock anymore, but we wish to purchase it.
If you fill out the registration form for this product, we will inform you as soon as the product or a similar product is available again.
Your contact person: Tim Brakensiek
Action Packs:
Here you will find our PDF product information for "SilverFast for Heidelberg Highend Scanners" and our action packs
Product information for SilverFast for Heidelberg Highend Scanners
Product overview for "SilverFast for Heidelberg Highend Scanners" from Gerhard Wolf,
Product overview for SilverFast for Heidelberg Highend Scanners
Important improvements to High-End Scanner: SilverFast 6.6
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Important improvements to High-End Scanner: SilverFast 6.6
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