Heidelberg CTP-Tools Quasar
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Heidelberg CTP-Tools Quasar
NIcht-Neu
Diese Diskette ist Teil des Paketes " Quasar, Option Polyesterdruckplatten" und enthält Hilfsmittel zur Einstellung von Belichter und RIP für die Belichtung von Polyesterdruckplatten der Hersteller 3M und Mitsubishi.
Sie enthält einen vierfarbigen Kalibrierungsjob, der zur Erstellung der druckmaschinenspezifischen Einstellungen dient, sowie digitale Teststreifen zur Kontrolle der Plattenbelichtung.
Der Kalibrierjob befindet sich im Ordner "Calibration" und heißt " GTO/SM 52cmyk.sea". Es handelt sich um eine komprimierte downloadbare Postscript-Datei. Zur Dekompression muß die Datei mit Doppelklick geöffnet und auf der Festplatte des Rechners gespeichert werden.
Die Datei besteht aus einem vierfarbigen digitalen Druckkontrollstreifen nach der Heidelberger CPC2 Specifikation, Farbfeldern zur Erstellung der Parameter für das Programm OpenPrint, Testfeldern zum Erstellen der Kalibrationskurven, Registermarken und Teststreifen zur Kontrolle der Plattenbelichtung.
Nach dem Andruck der mit dieser Datei belichteten Druckplatten können alle belichtungsrelevanten Daten ermittelt, bzw. kontrolliert werden.
Die Testfelder zur Erstellung der Kalibrationskurven werden densitometrisch ausgemessen. Es sind die linearen Nominalwerte, sowie die Werte für die typischen Tonwertzunahmen herkömmlicher Metallplatten angegeben. Die gemessenen Werte und die Sollwerte werden als Eingaben für die Prozeßkalibration der Utility im Programm "OutputManager" benutzt.
Achtung : Damit die Prozeßkalibration bei Negativbelichtungen einwandfrei arbeitet, muß sowohl in der Applikation, in der Utility und in VAPP die Belichtungsart "negativ" gewählt werden.
Die digitalen Teststreifen zur Kontrolle der Plattenbelichtung befinden sich im Ordner "DensCheck" und dann im entsprechenden Ordner mit dem Namen des Herstellers der Druckplatten. Die Namen der einzelnen Dateien sind materialspezifisch und geben an, ob es sich um eine Datei für einen einfarbigen oder für einen vierfarbigen Druck handelt.
Es handelt sich um EPS-Dateien, die in die handelsüblichen Seitenlayoutprogramme eingebunden werden können.
Die Teststreifen werden nur zur Begutachtung der Druckplatten verwendet, es ist nicht notwendig, sie mitzudrucken. Es empfiehlt sich daher, sie außerhalb des Druckbereiches quer zur Druckrichtung zu plazieren.
Die Auswertung der Teststreifen wird wie folgend beschrieben vorgenommen :
Es wird die Druckplatte und nicht der Druck begutachtet.
Im linken Bereich befinden sich zwei längliche Felder mit einem Rasterverlauf, bzw einem Grauwert. Unterhalb dieser Felder befinden sich drei Bereiche, die mit einem ausgefüllten Rechteck, einem halbgefüllten Rechteck und einem leeren Rechteck gekennzeichnet sind. Die Lichtenergie ist richtig eingestellt, wenn der Helligkeitseindruck beider Rasterfelder in dem Bereich übereinstimmt, der mit dem halbgefüllten Rechteck gekennzeichnet ist.
Rechts neben diesen Feldern sind Flächen mit Flächendeckungskombinationen von 1%/99% bis 5%/95%. Mit diesen Feldern kann kontrolliert werden, ob die von den Materialherstellern angegebenen Prozentanteile korrekt belichtet worden sind.
Es ist zu beachten, daß hierbei unabhängig von der vorgegebenen Rasterweite eine Rasterweite gewählt wurde, die bei der eingestellten Belichterauflösung eine maximale Anzahl von Grauwerte ermöglicht. Diese Rasterweite wird im rechts daneben befindlichenFeld angezeigt.
Unter dem Feld mit "Linotype-Hell" sind die vorgegeben Rasterweite, sowie der Rasterwinkel angegeben.
Neben dem Feldern mit dem "Linotype-Hell" Schriftzug befindet sich rechts eine graphische Darstellung der gewählten Kalibrationswerte, sowie der Name der Prozeßkalibrationstabelle.
NIcht-Neu
Diese Diskette ist Teil des Paketes " Quasar, Option Polyesterdruckplatten" und enthält Hilfsmittel zur Einstellung von Belichter und RIP für die Belichtung von Polyesterdruckplatten der Hersteller 3M und Mitsubishi.
Sie enthält einen vierfarbigen Kalibrierungsjob, der zur Erstellung der druckmaschinenspezifischen Einstellungen dient, sowie digitale Teststreifen zur Kontrolle der Plattenbelichtung.
Der Kalibrierjob befindet sich im Ordner "Calibration" und heißt " GTO/SM 52cmyk.sea". Es handelt sich um eine komprimierte downloadbare Postscript-Datei. Zur Dekompression muß die Datei mit Doppelklick geöffnet und auf der Festplatte des Rechners gespeichert werden.
Die Datei besteht aus einem vierfarbigen digitalen Druckkontrollstreifen nach der Heidelberger CPC2 Specifikation, Farbfeldern zur Erstellung der Parameter für das Programm OpenPrint, Testfeldern zum Erstellen der Kalibrationskurven, Registermarken und Teststreifen zur Kontrolle der Plattenbelichtung.
Nach dem Andruck der mit dieser Datei belichteten Druckplatten können alle belichtungsrelevanten Daten ermittelt, bzw. kontrolliert werden.
Die Testfelder zur Erstellung der Kalibrationskurven werden densitometrisch ausgemessen. Es sind die linearen Nominalwerte, sowie die Werte für die typischen Tonwertzunahmen herkömmlicher Metallplatten angegeben. Die gemessenen Werte und die Sollwerte werden als Eingaben für die Prozeßkalibration der Utility im Programm "OutputManager" benutzt.
Achtung : Damit die Prozeßkalibration bei Negativbelichtungen einwandfrei arbeitet, muß sowohl in der Applikation, in der Utility und in VAPP die Belichtungsart "negativ" gewählt werden.
Die digitalen Teststreifen zur Kontrolle der Plattenbelichtung befinden sich im Ordner "DensCheck" und dann im entsprechenden Ordner mit dem Namen des Herstellers der Druckplatten. Die Namen der einzelnen Dateien sind materialspezifisch und geben an, ob es sich um eine Datei für einen einfarbigen oder für einen vierfarbigen Druck handelt.
Es handelt sich um EPS-Dateien, die in die handelsüblichen Seitenlayoutprogramme eingebunden werden können.
Die Teststreifen werden nur zur Begutachtung der Druckplatten verwendet, es ist nicht notwendig, sie mitzudrucken. Es empfiehlt sich daher, sie außerhalb des Druckbereiches quer zur Druckrichtung zu plazieren.
Die Auswertung der Teststreifen wird wie folgend beschrieben vorgenommen :
Es wird die Druckplatte und nicht der Druck begutachtet.
Im linken Bereich befinden sich zwei längliche Felder mit einem Rasterverlauf, bzw einem Grauwert. Unterhalb dieser Felder befinden sich drei Bereiche, die mit einem ausgefüllten Rechteck, einem halbgefüllten Rechteck und einem leeren Rechteck gekennzeichnet sind. Die Lichtenergie ist richtig eingestellt, wenn der Helligkeitseindruck beider Rasterfelder in dem Bereich übereinstimmt, der mit dem halbgefüllten Rechteck gekennzeichnet ist.
Rechts neben diesen Feldern sind Flächen mit Flächendeckungskombinationen von 1%/99% bis 5%/95%. Mit diesen Feldern kann kontrolliert werden, ob die von den Materialherstellern angegebenen Prozentanteile korrekt belichtet worden sind.
Es ist zu beachten, daß hierbei unabhängig von der vorgegebenen Rasterweite eine Rasterweite gewählt wurde, die bei der eingestellten Belichterauflösung eine maximale Anzahl von Grauwerte ermöglicht. Diese Rasterweite wird im rechts daneben befindlichenFeld angezeigt.
Unter dem Feld mit "Linotype-Hell" sind die vorgegeben Rasterweite, sowie der Rasterwinkel angegeben.
Neben dem Feldern mit dem "Linotype-Hell" Schriftzug befindet sich rechts eine graphische Darstellung der gewählten Kalibrationswerte, sowie der Name der Prozeßkalibrationstabelle.
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last update:
07.02.2012
